Informationen zu Corona

Verehrte Mitglieder, liebe Kundinnen und Kunden,

aufgrund der Coronakrise bleibt unsere Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr geschlossen.
Diese Entscheidung haben wir im Sinne des Gesundheitsschutzes getroffen. Selbstverständlich arbeiten wir für Sie weiter.

Kontakt per Telefon und Mail
Sie erreichen uns zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch (0 23 04 / 94 12 10) oder per E-Mail (service@ewg-schwerte.de), so dass wir uns um Ihr Anliegen kümmern können.
Dringend auszufüllende Formulare können mit Ihrer Anschrift im Briefkasten an unserer Geschäftsstelle hinterlegt werden. Sollte ein Besuch in unserer Geschäftsstelle notwendig sein, werden wir mit Ihnen den Termin abstimmen.

Auf den Gesundheitsschutz achten
In dem Fall ist es wichtig, die Empfehlungen der Behörden einzuhalten. Wir achten auf einen Mindestabstand von eineinhalb Metern, verzichten auf das Händeschütteln, schenken Ihnen aber ein Lächeln.

Arbeiten laufen wie geplant weiter
Auch wenn die Coronakrise zu massiven Einschränkungen führt, möchten wir betonen, dass Reparatur- und Wartungsarbeiten unserer und der von uns beauftragten Handwerker wie geplant ausgeführt werden. Aber auch hier bitten wir Sie zu Ihrem eigenen und dem Schutz unserer Mitarbeiter entsprechende Distanz zu wahren.

Wir danken für Ihre Umsicht und Ihren rücksichtsvollen Umgang.
Ihre Eisenbahner Wohnungsgenossenschaft Schwerte

Wohnungsangebote

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Der EWG 24h Notdienst

In dringenden Fällen außerhalb der Geschäftszeiten:

 02304-94121-0

    

Eisenbahner
Wohnungsgenossenschaft Schwerte eG
Behnesstr. 2
58239 Schwerte

Telefon: (02304) 94121-0
Fax: (02304) 46650
E-Mail:
service@ewg-schwerte.de

Öffnungszeiten    Montag, Dienstag und Donnerstag:
07:30 Uhr bis 12:30 Uhr und
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch: 07:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Freitag: 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr

News

Dreimal Weihnachten

Gleich dreimal war es in diesem Jahr weihnachtlich - mit und rund um die Mitglieder der Eisenbahnergenossenschaft.

Am 7. Dezember haben wir unseren Weihnachtsmarkt in der Kreinberg Siedlung gefeiert. Bei recht kühlen Temperaturen aber trockenem Wetter war der Platz wieder gut gefüllt. Für heimelige Atmosphäre sorgten wieder einmal die Organisationen und Vereine, die wieder Waren, Essen und Trinken anboten. Für EWG-Mitglieder, die keinen großen Freunde von Glühwein oder Punsch sind, gab es wieder den Bierwagen. Doch zu den Höhepunkten zählte das historische Kinderkarussel und der Schmied, der zum Beispiel Hufeisen anfertigte.

 

 

Bei Carlos wurde es schon sehr früh weihnachtlich.

Bereits im November gab es viele Deko und etwas Kunstschnee. Der Grund war der Dreh eines Musikvideos. Studenten der Ruhrakademie haben Jenna Hoff ins richtige Licht gesetzt. Die Künstlerin, die seinerzeit sehr erfolgreich in einer Casting-Show ist, hat das Weihnachtslied „Happy Holidays“ des Schwerter Komponisten Volger Bussmann eingesungen. Mitverantwortlich für das Charity-Projekt des Vereins Sozialwerk Schwerte ist dessen Vorsitzender Thorsten Eisenmenger. Das Video ist über das Sozialwerk Schwerte abrufbar, welches sich über Spenden freut.
https://www.sozialwerk-schwerte.de/über-uns

 

Es gehört zu den guten Traditionen:

Das jährliche Adventskaffeetrinken in den Kutscherstuben in Schwerte am 19. Dezember. Natürlich gab es wieder viel Zeit für angenehme Gespräche, aber auch wieder die gute Unterhaltung von Gunther Gerke und der Schwerter Operettenbühne mit Tot Bartke, Nils Jacobi und Michael Blaschzyk. Bei „Wenn es schneit, waren die begeisterten EWG-Mitglieder zum Mitsingen aufgefordert, bei „Eine Prise Zimt“ wurde es etwas melancholisch und bei „Der Weihnachtsmann kommt heute in die Stadt“ beschwingt und heiter.

Die EWG wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Carlos hat Fahrt aufgenommen

Das portugiesische Restaurant ist sehr beliebt
An einem ganz normalen Wochentag im November sind die Tische im Restaurant Carlos voll besetzt. Das Restaurant in der Kreinbergsiedlung in Schwerte-Ost ist von den Anwohnern und von vielen externen Besuchern sehr gut angenommen worden. Denn es ist nicht nur eine Kneipe für die Menschen in der Nachbarschaft, sondern es kommen auch viele Leute von weit her. Auf dem Parkplatz stehen Autos aus dem Rheinland, dem Ruhrgebiet und dem Sauerland. „Ich hatte sogar schon Gäste aus Baden-Baden...die haben sich ins Auto gesetzt und sind nur zum Abendessen hierher gefahren“, erzählt Carlos Couto. Tatsächlich sind die Menschen in der Siedlung und die Geschäftsführung der Genossenschaft stolz auf ihr Piratenschiff: „Wir freuen uns, wie viele Menschen durch das Restaurant auf die Siedlung aufmerksam geworden sind, das hat Leben gebracht. Das Restaurant … ist ein Anziehungspunkt geworden“, sagt Marcus Droll, der geschäftsführende Vorstand der EWG.

Mehr als ein Jahr von der Idee bis zum Schiff
Die Erfolgsgeschichte des portugiesischen Restaurant begann mit ersten Verhandlungen zwischen Carlos Couto und der EWG kurz nachdem die letzten Pächter der Gaststätte Kreinberg im Jahr 2015 in Rente gegangen waren. 2017 wurde dann schließlich ein Mietvertrag unterschrieben und man begann zu planen und die Bauanträge zu stellen. Mit der Firma Timbercraft wurde ein passender Partner verpflichtet, der die Sachkompetenz für die Realisierung der aufwändigen Umbauten hatte. Denn der Plan war im alten Festsaal ein riesiges Piratenschioff zu bauen, dass möglichst realistisch aussehen sollte. Deshalb wurde auch ein Schiffsbauer für die Planung herangezogen.

Feierliche Eröffnung im Juni 2019
Im Sommer war es dann endlich so weit. Carlos der Pirat stach mit mehreren hundert Gästen in See. Es ist etwas ganz Besonderes geworden, grobe Holzmöblierung kombiniert mit edlen Kronleuchtern, Segeltuch und Tauen sorgen für die echte Piratenathmosphäre. Das portugiesische Essen mit Tapas, Fisch und Hühnchen verwöhnt dabei alle Sinne.

Die Bekanntheit sorgt für Anfragen
Seit der Eröffnung, die in allen Medien war, bekommt Carlos immer wieder Anfragen von Künstlern und Leuten, die die Kulisse für andere Projekte nutzen möchten. Inzwischen gab es in den Räumlichkeiten schon ein Fotoshooting für einen Modekatalog, ein Rapper und eine Sängerin haben hier Videos gedreht und Kinder haben sich für einen Kalender fotografieren lassen.

 

Brauverein sorgt für gute Stimmung

Der Brauverein in Schwerte-Ost ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des sozialen Miteinanders in der Kreinbersiedlung geworden. Die Zahl der Mitglieder hat sich in den vergangenen Monaten sogar von 30 auf 60 verdoppelt.

Am ersten Sonntag im November gab es auch für Nichtmitglieder die Gelegenheit das Bier, das seit Mai 2019 in der ehemaligen Metzgerei gebraut wird, zu kosten. Im Moment gibt es drei Stammbiere erklärt der Vereinsvorsitzende Carsten Folck: „ein helles, ein dunkles Landbier und ein Weizen.“ Im Anstich war das helle Bier, welches bereits liebevoll Kreinberger Hügel genannt wird. Es schmeckt leicht süßlich und ist sehr süffig. Das dunkle Landbier, das an diesem Tag ebenfalls ausgeschenkt wurde, ist ein obergäriges, dunkles Bier mit kräftigem Geschmack. Gebraut wird zurzeit nach Bedarf, 20-Liter Sude werden so hergestellt, in der Zukunft soll aber noch ein größerer Braukessel zum Einsatz kommen. Denn die Biere sind ein voller Erfolg, sie schmecken und werden gerne getrunken. Mitglieder des Vereins zahlen lediglich 50 Cent, Gäste 1,50 Euro pro Bier.

Der Verein macht damit keinen Gewinn, sondern möchte nur die Kosten decken. Wer neugierig geworden ist und das selbstgebraute Bier auch einmal probieren möchte - hat die Gelegenheit beim nächsten Frühschoppen am 15.12.2019 ab 11 Uhr in den Räumlichkeiten der
Kulturbrauerei
Am Hohenstein 28
in Schwerte-Ost.

 

Ein schöner Tag im Kasbachtal

Der jährliche Mitgliederausflug der EWG führte die Mitglieder der Eisenbahner Genossenschaft und des Bauvereins Holzwickede in diesem Spätsommer in die „Alte Brauerei“ im romantischen Kasbachtal in Rheinland-Pfalz. Die Geschichte der alten Brauerei versetzt die Besucher zurück in vergangene Zeiten, denn die Brauerei selbst gibt es schon seit dem 17. Jahrhundert.
Der heutige Besitzer verleiht dem Ort durch seine Sammelleidenschaft nochmal eine ganz andere Dimension. In einer Colonialwarenhandlung fühlten sich die Besucher in ihre eigene Kindheit zurückversetzt. Oldtimer, Korbwaren und frisch gemahlener Kaffee aus der Mühle erinnerten dort an „Omas Zeiten“. Nach der Besichtigung gab es im urigen Gasthof ein deftiges Mittagessen.
Danach gab es noch eine Schifffahrt auf dem Rhein. Eineinhalb Stunden lang fuhren die Teilnehmer auf dem Ausflugsdampfer Moby Dick von Linz nach Bonn, am Drachenfels und am ehemaligen Regierungssitz vorbei. Die gemütliche Fahrt bot viel Zeit für Kaffee, Kuchen und das ein oder andere Pläuschchen. Man unterhielt sich gut und genoss die wunderbare Aussicht.

 

Sommerfest: Gute Laune, krasses Wetter und bestes Programm

Partyhits, Rock-Musik und beste Stimmung: K.R.A.S.S. überzeugte mit sauberer handgemachter Musik zum Tanzen und Mitsingen. Ob 'Sauerland' oder 'Sexy' oder 'Verdamp lang her' von BAP. Mehr als drei Stunden spielte die Band. Selbst der kurze, aber heftige Schauer konnte die Stimmung nicht trüben. Unter den Vordächern der Buden und Bierstände standen die Kreinberger eng zusammen und tanzten weiter auf dem sommerlich geschmückten Festplatz. K.R.A.S.S. schaffte es mit den Hits aus unterschiedlichen Jahrzehnten verschiedene Altersgruppen anzusprechen.

Generationenübergreifendes Fest
Schon am Nachmittag verwandelte sich die Heinrich-Wick-Straße in einen riesigen Spielplatz für Kinder mit Hüpfburg und Balance-Parcours. Neben Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Pommes gab es noch eine besondere Attraktion. Carlos hat nicht nur als Pirat in der Gaststätte angelegt, sondern auch seinen Food-Truck mit den Piri-Piri-Hähnchen aufgestellt. Am Abend war er restlos ausverkauft.

Auch dieses Jahr war das Sommerfest der EWG wieder ein besonderes Erlebnis, vor allem deshalb, weil die Bewohner der Siedlung es dazu gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Sommerfest in zwei Jahren.

 

Mitgliederversammlung - Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr

Der geschäftsführende Vorstand Marcus Droll blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Überschuss im Jahr 2018 beträgt 1.838.730,47€. Vor allem der Verkauf des Grundstücks für das Mehrgenerationenhaus „Kleine Märkische Straße“ sowie gesunkene Personalkosten und geringere Kosten für die Unterhaltung der Häuser sind für das gute Ergebnis verantwortlich.

Günstige Miete
Die EWG verfügt über 1.465 Wohnungen, die Miete beträgt durchschnittlich 4,39 € pro Quadratmeter. Damit bietet die Genossenschaft preiswerten und guten Wohnraum an. Die wenigen Wohnungswechsel bestätigen das.

Erbbaurechte
Eine der kommenden Herausforderungen wird der Ankauf von Grundstücken sein, erklärte Marcus Droll den Mitgliedern der EWG auf der Versammlung. Grundstücke, von denen die Erbbaurechte auslaufen, will die EWG ankaufen. Darüber laufen zur Zeit Verhandlungen.

Auch wenn dafür die Miete im geringen Maß angepasst werden muss, sehen Marcus Droll und der Vorstand der EWG keine Alternative. Ohne Einigung würden die Wohnungen wahrscheinlich an andere Immobiliengesellschaften verkauft werden müssen.

Gute Entwicklung in der Kreinberg-Siedlung
Marcus Droll freut sich über die Eröffnung des Restaurants Carlos und über die gute Entwicklung der Bäckerei Aßhoff. Zusätzliches Leben bringt der sehr erfolgreiche Brauverein in die Siedlung.

Reibungsloser Ablauf
Insgesamt gab es viel Applaus für die Arbeit des Vorstands der EWG und des Aufsichtsrats. Die versammelten Mitglieder entlasteten einstimmig den Aufsichtsrat und den Vorstand. Ebenfalls einstimmig wurde der Jahresabschluss gebilligt. Personelle Veränderungen gab es nicht, die Aufsichtsratsmitglieder Ralf Brandt, Jörg Kunde und Christian Merschmeier wurden in ihrer Funktion wiedergewählt.

Ehrung von Mitgliedern
Traditionell werden auf den Mitgliederversammlungen auch die Jubilare geehrt. Neben zahlreichen Mitgliedern, die bereits seit 50 Jahren in der Eisenbahner Wohnungsgenossenschaft sind, freute sich Aufsichtsratsvorsitzender Volker Jakob und der geschäftsführende Vorstand Marcus Droll darüber, Edeltraut Stappert, Albert Spinnler und Heinz Hepper für die 60 jährige Treue zu ehren.

 

Änderung der Satzung geplant

Aufgrund geänderter Rechtsprechung wird die Genossenschaft ihre Satzung anpassen. Vorlage ist wie zuvor die Mustersatzung des GdW. Der Änderungsentwurf wird den Mitgliedern auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 17.Juni vorgestellt und zur Abstimmung vorgelegt. Die Änderungen betreffen ausschließlich die Unternehmensführung, für die Mitglieder ändert sich nichts.

Eine vergleichende Übersicht können Sie hier herunterladen (.pdf)

 

Das Piratenschiff nimmt langsam Gestalt an [mehr]
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